Automotive/Luft- und Raumfahrt

Automotive/Luft- und Raumfahrt

Ausgangslage

Ob in der mechanischen Bearbeitung von Antriebs- oder Getriebeteilen, im Druckguss-Bereich oder in der Galvanik: in der Automotive-Industrie und in der Luft- und Raumfahrt fallen in unterschiedlichsten Produktionsprozessen Abwässer an.

Das in den Produktionsprozessen entstandene Abwasser kann die verschiedensten Stoffe enthalten. Zu den typischen Abwasserarten in der Automotive-Industrie und in der Luft- und Raumfahrt zählen:

Emulsionen (Kühl- und Schmierstoffe), Trennmittel (Aluminium-Druckguss), Waschabwässer, Spül- und Aktivbäder, Galvanik-, Härterei- und Schleifabwässer, Bodenreinigungswässer und Spülwasser aus Rissprüfanlagen.

Aufgabe ist es hier, diese entsprechend kosten-und umwelteffizient aufzubereiten und das Wasser im Idealfall für eine Kreislaufführung zurückzugewinnen.

Mit der Verdampfer-Technologie von KMU LOFT können Sie die Prozessabwässer so reinigen, dass je nach Abwasserart bis zu 99 % wiederverwertbares Destillat entstehen kann. Das Destillat kann insbesondere bei Wasch- und Reinigungsanwendungen in den Industrieprozess zurückgeführt und somit wiederverwendet werden. Auch eine Kreislaufführung von Ansatzwasser für Emulsion und Trennmittel ist möglich. KMU LOFT entwickelt für Sie eine auf Ihren Prozess und das Prozesswasser abgestimmte Komplettlösung.

Zu den KLC Vakuumverdampfern

 
 

Lösung:

Aufbereitung der Abwässer & Vermeidung der Entsorgung

  1. Das angefallene Prozesswasser wird in einem ausreichend ausgelegtem Schmutzwasser-Vorlagetank gesammelt.
  2. Je nach gewünschtem Automatisierungsgrad und Budget durchläuft das Abwasser Öl-Schlamm-Abscheider zur Vorabtrennung von aufschwimmenden Ölphasen und sich absetzbaren Schlämmen.
  3. Die wässrige Phase wird anschließend über einen KMU LOFT Vakuumverdampfer aufbereitet.
  4. Bei eventuell noch vorhandenen freien Ölphasen im Destillat können diese über einen Koaleszenzölabscheider auf Grenzwerte <10mg/l reduziert werden.
  5. Das erzeugte Destillat kann nun in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden. Bei Bedarf helfen zusätzliche Behandlungsschritte wie z.B. Ionenaustauscher, Aktivkohlefilter oder UV Behandlungen das Prozesswasser in der benötigten Qualität bereit zu stellen.
  6. Das minimal verbleibende Restkonzentrat wird extern entsorgt.

Vorteile:

  • Umweltschonend durch bis zu 99 % Wasserersparnis und weitgehender Vermeidung von Chemikalieneinsatz
  • Sehr hoher Automatisierungsgrad mit nur etwa 15 - 30 Minuten Betriebs- und Wartungsaufwand pro Tag
  • Konstante Destillatqualität auch bei schwankender Abwasserzusammensetzung möglich
  • Prozesssichere Abwasserbehandlung und Arbeitssicherheit unabhängig von chemischen Wissen der Anlagenbediener
  • Reduzierung der Energie- und Betriebskosten
  • Entsorgungsmenge reduziert sich im Vergleich zu anderen Abwasserreinigungsverfahren um ein Vielfaches
 
 

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